|
|
 |
Startseite Vietnam Reise März 2011 Das Reiseprogramm
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
Montag, 28. Februar
Abflug mit Thai Airways von Zürich via Bangkok (Umsteigen) nach Hanoi.
Dienstag, 01. März 2011
Ankunft in Hanoi. Transfer zum Hotel. Besichtigung der Altstadt von Hanoi mit der Fahrradrischka.
DAS ALTE VIERTEL: Entdecken Sie das alte Viertel von Hanoi. Dieses faszinierende Gebiet mit seinen schmalen Gassen und Geschäftshäusern wird auch 36 Strassen genannt, wovon die meisten nach dem Handwerk oder den Waren benannt sind, die hier ursprünglich verkauft wurden. Besuch des Hoan Kiem Sees, Ngoc Son Tempel und Rising Sun Brücke
HOAN KIEM SEE: der entzückende See liegt direkt im Stadtzentrum. Die Legende besagt, dass in der Mitte des 15. Jhd.s der Kaiser Ly Thai To vom Himmel ein magisches Schwert erhielt, mit dem er die Chinesen aus Vietnam vertrieb. Als er eines Tages mit dem Boot den See befuhr, packte eine riesige goldene Schildkröte das Schwert und verschwand. Seit dem Tag heißt der See auch der See des zurückgegebenen Schwertes. NGOC SON TEMPEL: der Tempel wurde im 18. Jhd. errichtet und liegt am nördlichen Ende des Hoan Kiem Sees. Er ist von Wasser umgeben und von Bäumen beschattet und ist deshalb ein entzückender Platz zum Ausruhen. Der Tempel ist dem Gelehrten Van Xuong, dem General Tran Hung Dao und La To, dem Patron der Ärzte, gewidmet. Übernachtung in Hanoi.
Mittwoch, 02. März 2011
Fahrt von Hanoi zur Halong Bucht. Kreuzfahrt mit einer Junke durch die Halong Bucht.
Mittagessen (seafood) an Bord. Gemächliche Fahrt zur BAI TU LONG BAY. Besuch des schwimmenden Fischerdorfes VUNG VIENG und der THUNG Höhlen. Anschliessend Zeit zum Schwimmen und Faulenzen. Nachtessen und Uebernachtung an Bord. Auch auf der Junke - eingene Dusche und WC in der Kabine.
Donnerstag, 03. März 2011
Nach dem Frühstück Besuch der Sung Sot Höhlen. Anschliessend Fahrt von Halong nach Hanoi und Besuch des Literaturtempels.
LITERATUR TEMPLE: Eines der besterhaltenen Bauwerke traditioneller Vietnamesischer Architektur mit ummauerten Innenhöfen und würdevollen Toren. In 1070 gegründet und Konfuzius gewidmet, war dieser Tempel Ort der ersten Vietnamesischen Universität. In einem der Innenhöfe sind auf grosse Steinschildkröten die Auszeichnungen der Absolventen eingraviert.
Besuch des Ho Chi Minh Memorial Komplex (Ho Chi Minh Mausoleum kann nur von draussen besichtigt werden) Wandern Sie vorbei an dem Ho Chi Minh Mausoleum, wo die Besucher Ho Chi Minh die letzte Ehre erweisen können. Das Mausoleum ist nur am vormittag geöffnet (Besichtigung nur von draussen möglich). Weiter geht es zum Präsidentenpalast (kann eventuell nur von draussen besichtigt werden). Schlendern Sie entlang des Parks zum Ho Chi Minh Pfahlhaus, ein einfaches 2-Zimmer Haus, wo Ho Chi Minh von 1948 bis zu seinem Tod lebte. Es wurde im gleichen Zustand erhalten wie zu seinen Lebzeiten und kann durch die Glasscheiben betrachtet werden. Besuch der Ein-Pfahl-Pagode, die aus dem 11. Jahrhundert stammt. Dieses Monument wurde nach der Zerstörung durch die Franzosen im Jahre 1954 wieder aufgebaut. Heute befindet sie sich in der Nähe des weiten Ho Chi Minh Memorial Komplex, ein schöner Park der den letzten Ruheplatz von Ho Chi Minh bildet und auch ein Museum und andere Denkmäler behaust. Anschliessend Transfer zum Flughafen und Abendflug nach Hue. Uebernachtung in Hue.
|
|
|
|
Freitag, 04. März 2011
Besichtigung der alten Kaiserstadt Hue.
KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jahrhundert errichtet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich innerhalb des Komplexes, ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum.
NGO MON TOR: dies ist der Haupteingang zur Kaiserstadt und befindet sich gegenüber des Flaggenturmes. Der mittlere Weg durch die gelben Tore war einzig dem Kaiser vorbehalten, ebenso wie die Brücke über den Lotosteich.
THAI HOA PALAST: er wurde 1803 errichtet und 1833 an seinen jetzigen Platz versetzt. Der Thai Hoa Palast ist eine geräumige Halle mit einem auf 80 geschnitzten und rot lackierten Säulen ruhendem Dach.
HALLEN DER MANDARINE: in diesen Gebäuden bereiteten sich die Mandarine auf die höfischen Zeremonien vor, die in der 1977 restaurierten Can Chanh Empfangshalle stattfanden.
NEUN DYNASTISCHE URNEN: die Bronzeurnen wurden zwischen 1835 und 1837 in Auftrag gegeben und gegossen. Feine traditionelle Ziselierungen schmücken die Seiten der Urnen und jede ist einem anderen Nguyen-Monarchen gewidmet.
VERBOTENE PURPURNE STADT: sie war dem Kaiser und seiner Familie persönlich vorbehalten. Einzig Eunuchen durften als Diener die Stadt betreten, da sie den königlichen Konkubinen nicht gefährlich werden konnten. **heute nur noch Ruinen** Besichtigung der Kaisergräber des Tu Duc und Khai Dinh.
GRAB DES TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als einhundert Jahren regierte ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der am längsten regierende Kaiser mit einem sehr luxuriösen Lebensstil. KHAI DINH: Dies war das letzte Grabmal der Nguyen-Dynastie und wurde zwischen 1920 und 1931 gebaut. Seine Lage an den Hängen des Chau E-Berges im Dorf Chau Chau ist herrlich. Die lange Treppenfront zum Grabmal ist von Drachen gesäumt und Deckengemälde und Keramikfresken sind zu sehen. Übernachtung in Hue
Samstag, 05. März 2011
Ausflug von Thien Mu Pagode und dem Kaisergrab von Minh Mang mit Bootsfahrt.
THIEN MU PAGODE: knapp ausserhalb Hue am Ufer des Parfüm Flusses gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungsproteste während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin, der den Mönch Thich Quang Duc zu der Stelle brachte, an der er sich 1963 selbst verbrannte.
MINH MANG: dieser Gebäudekomplex wurde 1840 König Minh Mang errichtet und ist bekannt für seine grossartige Architektur, die militärischen Statuen und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen.
Fahrt von Hue nach Hoi An
Fahrt von Hue über malerische Gebirgsstrassen, die einen spektakulären Blick auf die Küste bieten. Auf halber Strecke zwischen Danang und Hue liegt der spektakuläre HAI VAN Pass, die hoch liegende Klimascheide zwischen Nord- und Südvietnam. Es geht weiter Richtung Süden, auf der Strecke passieren Sie LANG CO, einen schönen Strandstreifen in Form einer Landzunge, die zwischen einer kristallklaren Lagune und dem südchinesischen Meer liegt, und die große Küstenstadt DANANG, bevor Sie in Hoi An ankommen.
Besuch des Cham Museums CHAM MUSEUM: hier befindet sich die vielleicht beste Sammlung von Chamkunst weltweit. Mehr als 300 Kunstgegenstände werden ausgestellt, viele stammen aus dem 4.Jahrhundert. In wunderschönen Skulpturen spiegeln sich die 1000 Jahre Chamgeschichte wieder. Übernachtung in Hoi An.
Sonntag, 06. März 2011
Besichtigungen in Hoi An mit Bootsfahrt auf dem Thu Bon Fluss
Die hervorragend erhaltene Händlerstadt Hoi An wurde 1999 zum Unesco Welterbe erklärt. Ihre bunten Häuser und Tempel reflektieren die facettenreichen kulturellen Schätze, die aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, als Hoi An ein wichtiger Hafen fuer westliche, chinesische und japanische Händler war. Heute ist es ein gut gehendes Zentrum traditioneller Handwerkskunst und ein Paradies zum Shopping, das sich am Besten zu Fuss erkunden laesst. Spazieren Sie durch die gepflasterten Strassen, vorbei an niedrigen Ziegeldächern, dem belebten Zentralmarkt and dem kleinen Hafen, wo bunt bemalte Boote festmachen. Der Spaziergang schliesst Besuche eines Privathauses ein, in dem Mitglieder der gleichen Familie durchgehend seit Jahrhunderten in traditioneller Umgebung leben; einer Familienkapelle, die von wichtigen Händlern oder hochrangigen Familien zur Ehre der Vorfahren erbaut wurde; einer Pagode im chinesischen Stil oder Versammlungshalle. Zuletzt gehen sie weiter zur berühmten Japanischen Brücke, die 1593 von der japanischen Gemeinde Hoi Ans erbaut wurde und die Stdt mit dem chinesischen Viertel auf der anderen Seite des Flusses vernindet.
Am Nachmittag fahren Sie auf einem öffentlichen Boot stromabwärts auf dem Fluss Thu Bon. Geniessen sie die unberührte Landschaft und halten Sie an einem Keramik- und einem Holzschnitzer-Dorf, bevor Sie zum Hafen in Hoi An zurückkehren. Übernachtung in Hoi An.
|
|
|
|
Montag, 07. März 2011
Reise nach Saigon.
Nach dem Frühstück, Fahrt von Hoi An nach Danang und Flug nach Saigon. Nach Ankunft in Saigon Begrüssung durch den lokalen Reiseleiter und Fahrt nach Can Tho. Cần Thơ ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Mekong-Delta südlich des Mekong-Armes Hậu Giang. Das von Ho-Chi-Minh-Stadt (Siagon) ca. 160 km entfernte Cần Thơ ist mit 1.121.000 Einwohnern die grösste Stadt im Mekong-Delta und besitzt eine eigene Universität.
Dienstag, 08. März 2011
Ausflug zum schwimmenden Markt von Cai Rang mit Bootsfahrt.
CAI RANG SCHWIMMENDER MARKT: Der grösste und meist besuchte Markt im Mekong Delta ist der Cai Rang, welchen man am Besten in den frühen Morgenstunden vor 9 Uhr besucht. Früchte- und Obsthändler versammeln sich hier von überall her und präsentieren Ihre Ware. Käufer auf kleineren Booten tummeln sich zwischen den grossen Barken der Verkäufer. Jeder der Anbieter präsentiert seine Ware auf hohen Pfosten welche sich über den farbenprächtigen Booten befinden. Segeln Sie durch den Markt und beobachten Sie die Einheimischen, wie sie handeln und feilschen und nutzen Sie die Gelegenheit, selbst ein paar Früchte zu kosten. Um 9.00 Uhr ist das Spektakel zu Ende und es wird Zeit, durch Kanäle zurück zum Pier zu fahren. Anschliessend Rückfahrt nach Saigon. Übernachtung in Saigon.
|
|
Mittwoch, 09. März 2011
Ausflug von Saigon zu den Tunneln von Cu Chi und nach Tay Nin.
Von Saigon aus Fahrt nach Tay Ninh, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und der Hauptsitz der Cao-Dai Sekte, eine der schillerndsten Religionsgemeinschaften Vietnams. Die CAO DAI Religion ist eine Mischung aus Buddhismus, Konfuzianismus, Taoismus, Islam und dem einheimischen Vietnamesischen Glauben. Nachmittags versammeln sich die Anhänger in farbenfrohen Gewändern im GROSSEN CAO DAI TEMPEL um an den täglichen Gebetsrunden teilzunehmen, welche die Besucher vom oberen Balkon beobachten dürfen.
Weiter geht es zu den CU CHI TUNNELN. Diese waren ein wichtiger Vietcong Stützpunkt während des Vietnam Krieges und wurden von den Amerikanern nie entdeckt. Sie erstreckten sich als unterirdisches System über 200 km mit Kommandoständen, Krankenhäusern, Schutzräumen und Waffenfabriken und wurden von Hand in den harten Lateritboden getrieben. Heute kann man das Gebiet besichtigen. Es folgen Erklärungen wie die Vietcongs ihr Leben dort gemeistert haben und wie sie auf sehr clevere Art und Weise Eingänge gesichert und Fallen errichtet haben. Es besteht die Möglichkeit sich auch durch die Tunnel zu bewegen, wovon manche für Touristen zugänglich gemacht wurden. Rückfahrt nach Saigon am späten Nachmittag.
Donnerstag, 10. März 2011
Kurze Besichtigung in Saigons.
Saigon ist eine dynamische Metropole, die vor Energie, Aktivitaet und Bewegung strotzt. Wohin man auch schaut sieht man das Zusammentreffen traditionellen und modernen Lebens. Die hoch aufragende moderne Skyline steht Seite an Seite mit kolonialen Gebäuden und traditionellen Tempeln. Auf den Strassen brausen junge Berustätige auf ihren Mopeds vorbei, das Mobiltelefon immer am Ohr; in den ruhigen Tempelhöfen beten Gläbige inmitten von Rächerstäbchenwolken. Im Rahmen einer Führung durch den Wiedervereinigungspalast tauchen Sie danach in die moderne Geschichte ein. Am 30. April 1975 wurde dieser Bau, der früher der Unabhängigkeitspalast des südvietnamesischen Präsidenten war, spektakulär mit Hilfe von Panzern gestümt.Von hier aus geht es weiter zu einer von Saigons interessantester Pagoden, der Jadekaiser Pagode. Sie ist nahe am Zentrum gelegen und die älteste Pagode der Stadt. Danach statten Sie der neo-romantischen Notre Dame Kathedrale und dem Central Post Office einen kurzen Besuch ab. Sie passieren Sehenswürdigkeiten im klassisch-europäischen Stil, wie die schön verzierte City Hall (Hotel de Ville), das alte Opernhaus (beide können möglicherweise nur von aussen besichtigt werden). Anschliessend Flug nach Phu Quoc.
|
|
|
Badeferien auf der Insel Phu Quoc |
Donnerstag, 11. März - Montag, 14. März 2011
Phú Quốc ist die grösste Insel Vietnams und liegt im Golf von Thailand. Phú Quốc hat eine Fläche von 568 km2 und ca. 70.000 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel ist der an der Westküste gelegene Ort Dương Đông. Im Vergleich zu anderen vietnamesischen Inseln hat Phu Quoc eine sehr gute Infrastruktur, denn neben dem Flughafen Cảng Hàng Không Phú Quốc gibt es mehrere Häfen, einige asphaltierte Strassen aber auch nichtasphaltierte breite Staubpisten, Banken, ein Krankenhaus, eine Post- und Polizeistation und einen kleinen sehenswerten Markt.
Die Insel liegt ca. 40 km vor der Südwestküste Vietnams, ist 48 km lang und zwischen 3 und 28 km breit. Näher gelegen ist jedoch das kambodschanische Festland, mit einer Entfernung von nur 12 km und die kambodschanische Insel Kaôh Sès mit nur 4 km. Die höchsten mit Regenwald bedeckten Erhebungen im Norden und Osten der Insel erreichen Höhen bis zu 600 m.
Seit 2001 sind weite Teile der Insel, insbesondere der gebirgige und bewaldete Norden, zum Nationalpark erklärt. Auf den vorhandenen Strassen bzw. Staubpisten kann man gut durch diese noch fast unberührte Wildnis fahren und die üppigen und ruhigen Urwälder geniessen. Wenige Kilometer südlich von Dương Đông befinden sich zwei Quellen (Suoi Da Ban und Suoi Tranh), diese laden mit klaren Wasserstrudeln und -becken zum Baden, aber auch zum Picknicken ein. Jedoch sind sie schlecht an die Infrastruktur angebunden.
Ihr Hotel Das Chen La Resort. Schmucke und mit viel Liebe zum Detail ausgestattete Ferienoase. Die herrliche Strandlage, die grandiosen Sonnenuntergänge, der natürliche Zauber der Umgebung und das lockere Ambiente versprechen Ruhe und Erholung. Die 36 Zimmer des beliebten 4-Sterne- Hotels bieten zahlreiche Annehmlichkeiten. In Zimmern sind mit Klimaanlage, Bademäntel, Schreibtisch, Föhn, und kabellosem Internetanschluss ausgestattet. Das Hotel liegt ruhig. Zum nächstgelegenen Dorf benützen Sie ein Taxe. Mehr Infos zum Hotel: www.chenla-resort.com
|
|
|
|