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Cornel Keller, Juli 2010

Mit dem Motorhome den Westen Amerikas entdecken


Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, erschien schon immer äusserst reizvoll für unsere Familie. Daher ging auch ein Traum in Erfüllung, als wir uns entschieden, Amerika im Wohnmobil zu bereisen. San Francisco, Highway 1, Lake Mead und Grand Canyon waren nur einige Highlights auf unserer Reise.

Auf gehts!

An allem Anfang stand der Übersee Flug von Zürich via Frankfurt nach San Francisco. Nach zwei Tagen in dieser wunderschönen Stadt mit der Golden Gate Bridge als Wahrzeichen, übernahmen wir etwas ausserhalb der Stadtgrenze unser fahrendes Zuhause. Zu dritt sorgte die Bettenzuteilung im sehr geräumigen Motorhome für keine Diskussionen und so fuhren wir noch am selben Abend nach Santa Cruz. Nach einer ersten geruhsamen Nacht nahmen wir Fahrt auf. Auf dem Highway 1 entlang der Küste und mit einigen Zwischenstopps bis zum Lake Mead nahe Las Vegas. Die Hitze von über 40 Grad in der Wüste zu erleben und daneben die blühende Spielerstadt zu bestaunen war gleichzeitig beeindruckend und bedenklich.

Die Schönheit der Natur

Von der Wüste aus trieb es uns über die Route 66 in den Grand Canyon National Park, welcher ganz einfach atemberaubend ist. Die Sonnenuntergänge, der Flug über den Canyon sowie der Besuch des Antelope Canyons waren absolute Highlights der gesamten Reise. Der nächste Campingplatz im Monument Valley stand dem aber in Nichts nach. Die Tafelberge auf dem Colorado Plateau schienen einem die Menschheitsgeschichte der vergangen Jahrtausenden einzuflüstern. Der Bryce Canyon, letzter Nationalpark in unserem Programm, war ein krasser Kontrast zum vorher Gesehenen. Die Felspyramiden geben einem das Gefühl, in einem riesigen Amphitheater zu stehen. Diese unvergessliche Reise endete mit einem 3-Tage-Aufenthalt in Las Vegas, wo wir auch das Motorhome zurückgaben, und einem bequem Rückflug in die Schweiz.  

Über den Autor


Autor

Cornel Keller

Seit 2012 im Team, ist Cornel hauptsächlich als Unterstützung im Bereich Werbung und Administration im Einsatz. Um einen Eindruck von der Unendlichkeit der Welt zu erhalten, ist er viel unterwegs, am liebsten mit leichtem Gepäck und abseits der grossen Touristenströme. So auch in Südafrika, als er während sechs Wochen als Volontär in der Nähe seiner Lieblingsstadt Kapstadt mit Geparden und Anatolischen Schäferhunden arbeitete.  Sein Motto: Weniger ist mehr, nimm dir Zeit zum Reisen.  

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