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Regula Eberli, Mai 2016

Unterwegs in Südnorwegen


Nun war es soweit, ich startete anfangs Mai meine Reise nach Norwegen. Mit dem Auto habe ich auf dem ersten Teil der Reise den Süden des Landes erkundet. Wunderschöne Natur und sehenswerte Städte haben mich erwartet.

Erste Eindrücke Norwegens

Anfangs Mai machte ich mich mit meinem Auto auf den Weg Richtung Norwegen. Die Fahrt ging zuerst quer durch Deutschland, weiter nach Dänemark über die vielen beeindruckenden Brücken nach Schweden und schliesslich nach Norwegen. Im Süden des Landes verbrachte ich fast einen Monat. Dieser Teil des Landes bietet wunderschöne Natur mit vielen Seen und Wälder und auch einige mehr oder weniger sehenswerte Städte und Dörfer. Da mich mehr die Natur interessierte, sah ich mir lediglich die touristische Stadt Bergen an und besuchte in Haugesund Freunde.

In vielen höher gelegenen Regionen lag zum Teil immer noch viel Schnee. Die Fahrten auf den Passstrassen mit hohen Schneewänden und den gefrorenen Seen waren jedoch sehr eindrucksvoll. Da die Temperaturen fast täglich über 20 Grad lagen, waren diese Fahrten auch jeweils eine gute Abkühlung.

Es gab auch zahlreiche Berge welche bereits befreit vom Schnee waren. Daher konnte ich viele tolle Wanderungen unternehmen, wie zum Beispiel jene zu den berühmten Felsformationen „Preikestolen“. Auch zum Biken eignet sich das Land super! Meine Wanderungen und Biketouren wurden oft nicht nur durch eine super Aussicht belohnt, sondern zum Teil auch mit interessanten Begegnungen mit einem Elch oder mit Renntieren!

Fjorde und vieles mehr!

Im Westen des Landes entdeckte ich dann die wunderschönen Fjorde, welche man in zahlreichen Reisekatalogen findet.  Nach einer schönen Fährenfahrt von Hellesylt nach Geiranger besuchte ich noch einige Aussichtspunkte, bevor ich mich von den vielen Kreuzfahrttouristen verabschiedete und meine Reise langsam Richtung Norden fortsetzte. 

Bei Fährenfahrten lohnt es sich jeweils sehr genau zu schauen, in welche Reihe man sich stellen muss oder unbedingt nachzufragen, wenn nichts angeschrieben ist. Ansonsten kann es sein, dass man irgendwo auf einer Insel strandet, wie dies mir passiert ist. Da ich genügend Zeit hatte, nutzte ich die Gelegenheit und blieb einen Tag auf der kleinen Insel. Am nächsten Tag kam dann nach einigen Stunden wieder eine Fähre und holte mich wieder ab.

touristische Strassen

In Norwegen gibt es die „Touristenstrassen“ wie zum Beispiel die Atlantikstrasse, die Trollstigenroute oder auch die Sno Vegan, welche landschaftlich wunderschön sind! Es lohnt sich auf alle Fälle die Route nach diesen Strassen zu planen. Auf meiner Reise versuche ich so oft wie möglich, diese Strassen zu berücksichtigen. Dies auch auf meiner Weiterreise Richtung Norden.